Watch the Bird, der Kinderfilmverleih

Mayer Films ist ein Joint Venture eingegangen mit der Filmverleihgruppe in Zürich. Das Venture mit dem Namen “Watch the Bird” setzt sich zum Ziel Filme für jüngere Kinder in die Schweizer Kinos und in andere Medien zu distribuieren.
Das erste Resultat dieser Zusammenarbeit kommt am 21. August in die Kinos.
“Tiger und Tattoos” wurde von Mayer Films aus dem dänischen ins Schweizerdeutsch adaptiert. Der Film wird als “megatolles Roadmovie für die Allerkleinsten” beworben.
Mehr dazu findet sich auf der Webseite von Watch the Bird: www.watchthebird.ch

Emotionale Kommunikation gewinnt.

Animationsfilme spalten die Marketinggemeinde. Die einen tun sie als „Kinderkram“ ab und befürchten, dass sie sich selber oder ihre Kundschaft der Lächerlichkeit preisgeben. Die anderen lieben sie und glauben geliebt zu werden, wenn sie mit dieser Form der Kommunikation auftreten.

Beide haben Recht. Beide liegen falsch.

Zum Kinderkram: Seit vielen Jahren schon ist mit einiger Sicherheit davon auszugehen, dass unter den erfolgreichsten Publikumsfilmen eines Jahrgangs zahlreiche Animationsfilme zu finden sind. Allerdings sind dies in der Mehrzahl sogenannte „Familienfilme“, also Geschichten, die Eltern ohne Scham mit ihren Kindern ansehen und sich darüber freuen dürfen. Das scheint einem grossen allgemeinen Bedürfnis zu entsprechen.

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Quelle: Wikipedia, Moviepilot

Schwerer haben es da die Arthouse-Animationsfilme, die in letzter Zeit zahlreicher ins Kino gelangen. Das dürfte mithin auch an den schwierigeren Stoffen liegen, die allgemein diese Filme seien sie Real oder Animiert zu einem Nischenprodukt machen.

Im Fernsehen und zunehmend natürlich auch im Internet finden sich im Kinder-Unterhaltungsbereich eine Unzahl von Serien in Zeichentrick oder 3D-Animation. Auch hier gibt es jedoch einen bedeutenden Markt für Erwachsenenunterhaltung wozu die Simpsons, American Dad, Drawn Together oder South Park zählen. Dass diese Serien von Kindern als ihr eigenes Territorium angesehen werden und trotz ungeeigneten Inhalten gerne konsumiert werden, lässt sich nicht vermeiden. Zeichnungen ziehen wegen ihrer klaren Vereinfachung die Aufmerksamkeit von Kindern an. Und von Erwachsenen.

Das mit dem „Kinderkram“ stimmt also. Aber ein Grossteil der Erwachsenen reagiert ähnlich positiv auf diese Signale, wie die Kinder. Das Problem der Erwachsenen liegt eher in der Schwierigkeit, ohne Gesichtsverlust dazu zu stehen. Daher fühlen sich seriöse Marketingfachleute manchmal bemüssigt, empört Abstand zu nehmen von solch unseriösem Treiben.

Umgekehrt die blinde Liebe zu Trickfilmen. Es gibt zahlreiche Beispiele von Werbefilmen in Zeichentrick- oder 3D-Animationstechnik, welche die Stärke des Mediums nicht nutzen. Man kann nicht automatisch davon ausgehen, dass eine gezeichnete oder aus Vektoren konstruierte Figur lustig ist, oder Emotionen wachruft, wenn sie mit verstellter Stimme eine humorfreie Werbezeile zum Besten gibt. Zwar garantiert der animierte Film Aufmerksamkeit aber noch nicht unbedingt Empathie und schon gar nicht Sympathie. Animation bedeutet nicht einfach bewegen, sondern etwas mit einer „Anima“, einer Seele versehen. Und hier liegt das Geheimnis erfolgreicher Kommunikation mit Animationsfilmen.

Hier endet auch der Kinderkram. Hier beginnt die Bindung des Zuschauers und des Kunden. Ein „beseelter“ Charakter soll in der Lage sein, durch sein Aussehen, sein Verhalten, seine Stimme Signale auszusenden, die auf einer emotionalen Ebene sofort verstanden werden und eine Bindung zwischen Zuschauer und Botschaft herstellen. So wird er zu einer mächtigen Sache in der Hand eines jeden, der auf Aufmerksamkeit für seine Anliegen angewiesen ist.

Ein riesiger Vorteil von animierten Charakteren ist ihre hohe Wiedererkennbarkeit. Durch Vereinfachung und Konzentration auf eindeutige Attribute werden sie sehr rasch zur Bildmarke für die Inhalte, die sie vermitteln. Daher erstaunt es nicht, dass die Mehrzahl der Charaktere, die wir für einen Trickfilm erschaffen haben, nach kurzer Zeit auch in anderen Medien auf tauchen. Gedruckt, gepresst, gepixelt, auf T-Shirts und als Schlüsselanhänger.

Kinderkram? Nein – Kundenbindung.

Zusammengefasst: Mit animierter Kommunikation erzielen Sie Aufmerksamkeit, sie stellen eine emotionale Beziehung zu Ihrer Zielgruppe her, sie verbinden Ihr Produkt oder Ihre Botschaft mit einem wiedererkennbaren Signal und Sie können das Konzept nach Belieben erweitern und auf alle zur Verfügung stehenden Medien ausdehnen.

Und die Kosten? Animationsfilme kosten viel Arbeit. Mehr oder weniger, wenn man die verschiedenen Techniken miteinander vergleicht. Aber diese Arbeit ist immer kalkulierbar. Kein Wetterglück, keine Krankheitsfälle, keine Diva mit Sonderwünschen, keine Reisekosten und kaum Spesen. Und bei guter Kommunikation zwischen unserem Studio und den Auftraggeber gibt es auch keine Budgetüberschreitungen. Das gleiche lässt sich auch für die Termine sagen. Die Zeit ist kalkulierbar und daher treten wenig Überraschungen oder Verzögerungen auf. Termine werden eingehalten.

Zwei erfolgreiche Beispiele aus unserem Studio:

Balino: Ein sympathischer Botschafter für die interne Kommunikation der Basler Versicherung.

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Es sollte ein Teaser für den neuen Intranet Auftritt der Baloise Schweiz geschaffen werden. Wir schlugen vor, die Spannung auf den neuen Auftritt mit einem kleinen Slapstick-Film zu erzeugen. Ein Plakatkleber übermalt ein grosses Display des alten Auftritts mit neuen Elementen. Da er aber ein Opfer seiner Ungeschicklichkeit wird, bleibt das Werk unvollendet. Es werden nur einige Elemente sichtbar.

http://www.youtube.com/watch?v=OOnPsRqQbyQ

Balino, wie die Figur bald genannt wurde, ist ein kleines Männchen im klassischen Zeichentrickstil, das mit seiner Sicherheitsjacke und den Farben Gelb und Blau in das Erscheinungsbild der Basler Versicherung und ihrer Sicherheitskampagne passt. Rasch entwickelte sich Balino zum Sympathieträger und Transporter für die interne Kommunikation auf der  neuen Plattform. Er stellte in einem Trailer den Inhalt der Seite vor, präsentierte einen ausführlichen Jahresrückblick auf die Aktivitäten der Baloise und wünschte in einem kurzen Filmchen allen Mitarbeitern eine schöne Fasnacht (ein wichtiges Event in Basel).

http://www.youtube.com/watch?v=lLUdAMLDuuA

Auch anlässlich der Präsentation einer neuen Strategie fehlte Balino selbstverständlich nicht, obschon das Visual für diesen Vortrag einen ganz anderen Ursprung hatte und von uns in 3D Technik animiert wurde. Momentan werden weitere Aktivitäten mit Balino geplant.

 

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Michi: Dauerbrenner in der Stiftung Pausenmilch der SMP.

Auch die Figur „Michi“ wurde ursprünglich für einen Zeichentrickfilm in Zusammenarbeit mit dem Cartoonisten Ernst Feurer geschaffen.

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Im Lauf der letzten bald 20 Jahre hat sich Michi und sein später hinzugekommenes Schwesterchen Anna als crossmediales Vehikel für gesunde Ernährung und die Rolle von Milch und Milchprodukten in diesem Context bewährt.

http://www.youtube.com/watch?v=9jefo86YAEk

Neben dem ursprünglichen Zeichentrickfilm, der mit dem Eidgenössischen Diplom für beste Auftragsfilme geehrt wurde, entstanden so interaktive Spiele auf CD und eine Serie kurzer Rätsel und Interaktionen für das Internet, Mal- und Spielbücher, Rezeptbüchlein und alljährlich eine Broschüre mit Rezepten, Spielen und Wettbewerb zum Tag der Pausenmilch.

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Wir werden auch in Zukunft daran arbeiten, die Stärken des animierten Contents auszunutzen und die Botschaften unserer Kunden mit witzigen und sympathischen Figuren so effektiv wie immer möglich an die Zielgruppe heran zu tragen.

Zum Tod von Bob Godfrey

Am 21. Februar ist eines meiner grossen Vorbilder, der englische Animator und Produzent Bob Godfrey, im Alter von 91 Jahren verstorben.

In einer Zeit als das Internet noch nicht mal in Science Fiction Filmen vorausgesehen wurde und eine Ausbildung zum Animator allerhöchstens innerhalb der Disney Studios angeboten wurde, kam ich in den Besitz eines kleinen Büchleins mit dem magischen Namen “The Do-it-Yourself Film Animation Book”. Die dem Buch zugrundeliegende BBC-Fernsehshow bekam ich leider nie zu Gesicht, denn wie gesagt: kein Internet und nur einige öffentlich rechtliche Sendeanstalten und auch keine DVD!

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Der Magier hinter diesem Büchlein, das meine Bibel auf meinem autodidaktischen Weg zum Trickfilmer wurde, hiess Bob Godfrey. In England wurde, wie auch im übrigen Europa, eine Gegenbewegung zur Perfektion der Disney Filme spürbar. Natürlich aus der Not heraus, dass ohne entsprechende Mittel, ohne Infrastruktur und ohne jahrzehntelang gewachsenes Know How, Disney nur äusserst unzulänglich kopiert werden konnte. Eigentlich gar nicht, wenn man ehrlich sein wollte. Und so suchten sich diese Animatoren andere, einfache, spontane und billige Wege, um ihre Ideen Bild für Bild auf Film zu bannen. Und all das wurde in diesem kleinen Büchlein (als Zusammenfassung der TV-Show) beschrieben.

Meine ersten Kurzfilme, die jeweils in Solothurn uraufgeführt und vom Schweizer Fernsehen gezeigt wurden, entstanden auf weissem Papier, beinahe ohne Hintergrund und mit Farbstift oder Aquarellfarbe Blatt für Blatt ausgemalt, was dem Ganzen ein vibrierendes Farbenspiel zusätzlich zur Bewegung der Figuren verlieh. Diese Technik hatte ich von Bob Godfrey gelernt. Er verwendete sie meisterhaft in seiner Kinderserie “Roobarb”. Die gelangte zum Glück auch in unsere Fernsehkanäle, sodass ich in den Genuss von Werken meines angebeteten Meisters kam. (Allerdings machte mich damals ein Freund darauf aufmerksam, dass diese Typen ihre Figuren nicht einmal sauber ausmalen konnten. Während bei Disney…..). Ich liess mich nicht beirren. Ich verwendete die Cutout-Technik, die man am prominentesten von Terry Gilliams “Monty Python” Tricksequenzen kannte. Bob Godfrey zeigte uns, dass etwas Papier und Farbe und dazu viel Fantasie und Schweiss genügte, um Trickfilme herzustellen.

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Einige Jahre später hatte ich das Glück Bob persönlich kennenzulernen. Er gab ein Seminar über “Humor”, das in Genf von der Trickfilmgruppe organisiert worden war. Ich fiel ihm auf, weil ich ziemlich unbeherrscht lachen musste über einen Kurzfilm von Bruno Bozzetto, meinem anderen grossen Helden. Beim gemütlichen Nachtessen im Garten des Bauernhauses von Robi Engler, sassen wir nebeneinander. “You love to laugh.” stellte er fest. “I confess”, gab ich zurück.

Neben seinen fantastischen Kinderserien ist Bob Godfrey vor allem auch bekannt geworden durch seine recht frivolen Kurzfilme mit sexuellen Themen. “Kamasutra rides again” in dem ein älteres englisches Ehepaar sehr bieder und emotionslos eine Reihe von immer akrobatischeren Sexualpraktiken im Detail erklärt und demonstriert, wurde zu seiner Zeit von der Zensur verboten. Bob erklärte mir, dass er mit seinen Filmen in den Verleihkatalogen unter dem Stichwort “Sex” viel bessere Chancen hätte, beachtet zu werden. Er sagte auch, dass man mit einem wachsenden Portfolio an Filmen mit der Zeit ein rechtes Einkommen aus dem Verleih und Verkauf von Rechten erzielen könne. Mir ist das trotzdem nicht gelungen. Vielleicht, weil meine Filme nicht unter “Sex” zu finden waren.

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Jetzt ist Bob Godfrey tot. Er wurde 91 Jahre alt. In seinem Film “Dream Doll” hat er eine Szene, die er sich vielleicht für seinen eigenen Abgang vorgestellt hat. In diesem Sinne: Machs gut Bob.

Gilbert Mayer

Oscars für Animationsfilme 2013

oscarStatuetteBei den diesjährigen Oscars konnte Pixar einmal mehr die Statuette für den besten abendfüllenden Animationsfilm mit “Brave” zu ihrer Kollektion hinzufügen.  Der Film trat gegen drei Stop-Motion-Produktionen und Disney’s “Wreck-It Ralph” an.

Brenda Chapman, eine Grand-Dame des amerikanischen Mainstream-Zeichentrickfilms, die schon seit der “kleinen Meerjungfrau” 1989 für  diverse Studios wie Disney, DreamWorks Animation und zuletzt Pixar in unterschiedlichen Funktionen tätig war, nahm einen der beiden Awards als Co-Regisseurin und treibende Kraft hinter dem Projekt entgegen. Sie teilt den Preis mit Mark Andrews.

Der Preis für den besten Kurzfilm ging, wie erwartet, an Disney’s “Paperman” und dessen Regisseur John Kahrs. Der stilistisch anspruchsvoll gemachte Film wurde im Vorfeld bereits als Favorit gehandelt. Wenn man den Gerüchten glauben darf, arbeitet Disney bereits an einem weiteren Film,  kurz oder lang, bei dem die hier gezeigte ausgeklügelte Mischung aus handgezeichneter und Computer-Animation zum Einsatz kommen wird.

Erfreulich war, dass mit “Fresh Guacamole” ein Kurzfilm mit einer einfachen aber dennoch genialen Idee nominiert wurde. Der Pixilationsfilm ist mit 1:43 Min. das kürzeste Werk, dass jemals für einen Oscar ins Rennen gehen durfte. Er wurde vom Künstler PES für die amerikanische Serie “SHORT stories” vom Sender Showtime produziert.

Intranet-Trickfilm für Basler Versicherungen

Der Launch des neuen Intranet der Basler Versicherungen Schweiz wurde durch einen kleinen Zeichentrickfilm-Teaser angekündigt. Am Tag des Go Live wurde zusätzlich ein Trailer geschaltet, in welchem die wichtigsten Neuerungen der umfangreichen Applikation kurz gestreift wurden. Die Beachtung der Filme war hoch und der Feedback überaus positiv.

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Lump & Co. Storyboard erstellt

Es hat beinahe ein Jahr gedauert seit dem Start unseres Kinderfilm-Projekts. Hunderte von Zeichnungen später ist jetzt eine erste Version des Storyboards fertig geworden. Zusammen mit dem Produktionsdossier dient es für die Eingaben zur Finanzierung des Films. Die Filmproduktion Prêt-à-tourner mit der erfahrenen Produzentin Lina Geissmann hat durch stete Kritik und Hinterfragen des dramaturgischen Flusses, viel zu diesem Storyverlauf beigetragen. Wir sind gespannt, wie die Geschichte bei den Fördergremien ankommt.

Hier kann man das PDF mit dem gesamten Storyboard downloaden.

Storyboard Wall im Bananimation Studio

 

Interaktives Kinderbuch von Bananimation

Ein erstes interaktives Kinderbuch mit Animation und integrierten Spielen ist bei Bananimation in Produktion. Im Hinblick auf die Distribution über iOS wird eine Multiplatform-Lösung gestaltet und programmiert. Die Geschichte dreht sich um ein Schaf, das von der Herde wegläuft, um neue Freunde zu treffen und endlich die grossen Abenteuer zu erleben, die es bis dahin nur aus Büchern kannte. Ein erstes Spiel “Sheep Count” soll als Teaser für das Buch gratis erhältlich sein.

Screenshot aus Sheep Count

Natur pur

Um unseren Kunden stets das Optimum bieten zu können, bilden wir uns ständig weiter. Momentan erweitern wir unser Know How bezüglich der Gestaltung von natürlichen Umgebungen in 3D. Dieses Bild und das dazugehörige kurze Video fassen die Themen Gras und Felsen in einem Bild (inspiriert von den prähistorischen Menhiren in Falera) zusammen.

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Ein weiteres Beispiel aus der Naturserie. Verschneite Berge.

Bergkette 3D Grafik

Lump und Co. wird von prêt-à-tourner produziert

Es freut uns, die Zusammenarbeit von Bananimation mit der Zürcher Filmproduktionsfirma “prêt-à-tourner” bekannt zu geben. Unser Zeichentrickfilm-Projekt “Lump und Co.” wird ab sofort von der erfahrenen Produzentin Lina Geissmann von “prêt-à-tourner” betreut. Die Geschichte wird aktuell überarbeitet und erweitert und es wird ein neues Dossier zusammengestellt, um bei Fördergremien und Sponsoren die Finanzierung des Films zu beantragen.

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